Aufgrund von mehreren höchstrichterlichen Urteilen, wurden manche Klauseln in Altverträgen, bezüglich eines bestehenden Mindestrückkaufswertes bei vorzeitiger Vertragskündigung, zugunsten der VN für unzulässig erklärt - darauf forderten etliche VN bei Ihren ehemaligen VR nach.
Die VR lehnten diese Ansprüche mit dem Einwand ab, die 5-jährige Verjährung seit Vertragsbeendigung sei eingetreten. Nach Ansicht des Bundesgerichtshofs (BGH) spielt eine geänderte Rechtsprechung, nach Ablauf der Verjährungsfristen nach VVG, keine Rolle mehr.
Der Bundesgerichtshof entschied hier zugunsten der Versicherungswirtschaft.
Den vollständigen Urteilstext (Nr. 1/46) können Sie bei unserer Versicherungs- und Rentenberatung Rudi und Susanne Lehnert abrufen - Telefon: 09 11/40 51 73 oder E-Mail kanzlei@berater-lehnert.de. Für Abonnenten des Versicherungsmagazins ist dieser Service kostenlos (Angabe der Abo-Nummer).
Vor der Verwendung des hier zitierten Urteils empfehlen wir den Einsatz vorher mit unserer Versicherungs- und Renten-Beratung, Rudi & Susanne Lehnert, zumindest telefonisch abzusprechen, damit sichergestellt ist, dass dieses auch für den in Frage kommenden Fall geeignet ist, oder ob nicht doch ein anderes Urteil besser geeignet sein könnte.
Haftung: Da es sich bei jedem rechtskräftigen Urteil stets nur um die Beurteilung eines Einzelfalls handelt, besteht deshalb bezüglich des Erfolges keine Haftung und Gewähr.
Bild:© Gerd Altmann/
Die VR lehnten diese Ansprüche mit dem Einwand ab, die 5-jährige Verjährung seit Vertragsbeendigung sei eingetreten. Nach Ansicht des Bundesgerichtshofs (BGH) spielt eine geänderte Rechtsprechung, nach Ablauf der Verjährungsfristen nach VVG, keine Rolle mehr.
Der Bundesgerichtshof entschied hier zugunsten der Versicherungswirtschaft.
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Autor(en): versicherungsmagazin.de